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© torstenn. XX143/GS Jaguar T2A 54Sqn, Gütersloh (02.10.1989) Hier rollt einer der für Gütersloh eher seltenen Jaguar der 54Sqn aus RAF Coltishall von der 27 ab. Diese Staffel war meistens nur bei größeren Luftwaffenmanövern mit mehreren Maschinen zu Besuch. Die Maschine blieb für einen Nightstop und stürzte leider am 19. September 1996 ab.

© Erich Westersötebier XN782/H Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Juli 1976) Die XN782 kam als "Hotel" am 25.11.1968 zur 92Sqn. Vormals flog sie als "Kilo" bei der 19Sqn. Sie blieb bis zum März 1977, dem letzten Monat der Lightning-Operationen in Gütersloh.

© Hagen Franke 4144/GBX SA.342M 1eRHC, Gütersloh (07.07.2010) Das Regiment in Phalsbourg-Bourscheid gehört zusammen mit den RHCs in Dax und Etain zu den großen Heeresfliegerverbänden der französischen ALAT.

© torstenn. 9512 SA.330C 751 Esq, XW224/DH und XW226/T Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (Juni 1991) Vom 4. bis 12. Juni 1991 war ein portugiesischer Puma aus Montijo bei Lissabon bei der 230Sqn in Gütersloh zum Staffelaustausch. Während eines "Nachmittags-Ausflugs" entstand diese absolut einmalige Aufnahme von drei besonders lackierten Puma über der Basis.

© Erich Westersötebier XN780/K Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Juli 1973) Opfer eines schweren Schadens (Cat.5) wurde am 29.09.1975 bei einem Triebwerksprobelauf die Lightning F2A XN780. Feuer an den Triebwerken im Flug oder am Boden waren eine der Schwächen der Lightning.

© Erich Westersötebier WK123/CY Canberra TT18 100Sqn, Gütersloh (Mai 1987) Einer der eher seltenen Gäste beim 3Sqn Families Day war diese gerade von der FRADU erhaltene Canberra TT18 der 100Sqn. Waren zu diesem Zeitpunkt Canberra B2, PR7 und E15 der 100Sqn schon mal in EDUO zu sehen, gehörte die Zieldarstellungsvariante TT18 doch eher zu den raren Untertypen dieses vielseitigen Flugzeugs.

© Erich Westersötebier XN789/J Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1973) Am 23. Januar 1969 kam die XN789 zur 19Sqn, wo sie den Code "Juliet" erhielt. In den Jahren zuvor war das Flugzeug im Dienst der 92Sqn, sie trug dort den Buchstaben "G". Hier rollt die F2A im Rahmen eines Alarmstarts aus dem Battle-Flight-Bereich. Von außen war es nicht sichtbar, ob es sich um einen Alpha- oder Tango-Scramble handelte. Bei ersterem war das der Code für einen "ernsten scharfen" Einsatz, "Tango" steht hier für "Training".

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Runway 27, Gütersloh (24.9.1992) Aus einem Heissluftballon wurde diese Aufnahme in Richtung Landebahn 27 gemacht. Man erkennt sehr gut die Anflugbefeuerung sowie die jeweils vier PAPI´s zu beiden Seiten des Aufsetzpunktes. Gütersloh verfügte über eine Anflugbefeuerung, die auch bei sehr schlechter Sicht gut zu sehen war, die komplette Befeuerung war in der Helligkeit stufenlos regelbar!

© Erich Westersötebier XN777/K Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Februar 1977) Nur von Januar bis März 1977 flog die XN777 als "Kilo" bei der 92Sqn und ersetzte damit die XN780. Diese war bereits 1975 mit einem Cat.5 Schaden aus dem Dienst gezogen worden. Die XN777 flog aber zuvor, ebenfalls mit dem Code "K", von 1968 bis Ende 1976 bei der 19Sqn!

© Erich Westersötebier XN774/F Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Flight Lieutenant Peter Stone musste nach diesem Tiefflug für einige Zeit zur Strafe als Ordonanz die Harrier-Piloten der frisch verlegten Harrier-Staffeln in der Offiziersmesse bedienen. Der Ausfall eines Nachbrenners während dieses nicht genehmigten Manövers hätte fast zum Durchsacken und Absturz der Maschine geführt!

© Erich Westersötebier WJ986/T Canberra T17 360Sqn, Gütersloh (Juni 1973) In den siebziger Jahren standen Gastmaschinen häufig in den beiden Dispersal Areas, den zukünftigen Staffelbereichen der 3 und 4Sqn. Die große Flightline war an einem normalem Tag durch etwa 16 bis 20 Lightnings der beiden Staffeln und mehr als einem Dutzend Wessex der 18Sqn entsprechend belegt.

© Marcus Herbote D-HVBJ EC-135T2 Bupo Fliegerstaffel Mitte, Gütersloh (23.09.2009) Die Fliegerstaffel Mitte ist in Fuldatal bei Kassel stationiert und gilt allgemein als kleinste der fünf Fliegerstaffeln der Bundespolizei, vormals Bundesgrenzschutz.

© Erich Westersötebier ZD982/BI Chinook HC1 18Sqn, Gütersloh (18.03.1993) Zum letzten Mal stehen hier drei Chinooks auf der Platte der 18Sqn und bereiten sich auf ihren Verlegungsflug nach Laarbruch vor. Die ZD982 kam erst Ende 1992 zur Staffel nach Gütersloh.

© Erich Westersötebier XN774/F Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Der Bremsschirm war auf der relativ kurzen Gütersloher Bahn ein absolutes Muss für die Landung einer Lightning. Besonders bei starkem Seitenwind konnte sich die Wirkung nicht immer voll entfalten. Das führte zu einem entsprechend hohen Verschleiß der Radbremsen, bis hin zum Austausch der Bremsen nach einer einigen Landung!

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Gütersloh (24.9.1992) Auf dieser Aufnahme aus den letzten Monaten der RAF-Benutzung erkennt man einen Puma sowie zwei Chinook der 18Sqn auf der Abstellfläche vor Hangar 1. Nur zwei Monate später sollte die Harrier-Force nach Laarbruch verlegen. Auf der großen Flightline erkennt man zwei weiße Maschinen unbekannten Typs sowie ein Flugzeug vor dem Abfertigungsgebäude. Die 230Sqn hatte zu diesem Zeitpunkt bereits nach Aldergrove verlegt.

© Wilfried Zetsche ZD992/Y Harrier T4A 4Sqn, Gütersloh (1991) Relativ spät kam die ZD992 nach Gütersloh. Erst am 8. Mai 1990 erhielt die 4Sqn diesen T4A und flog ihn bis Mitte 1991. Hier sieht man die Maschine bei einem konventionellen Landeanflug.

© Wilfried Zetsche ZG506/CM Harrier GR7 4Sqn, Gütersloh (Februar 1992) Ab dem 6. Juni 1991 flog die ZG506 als "CM" bei der "Fighting Four". Bereits am 6. Februar, also nach nur genau acht Monaten, verließ der GR7 die Staffel wieder Richtung England.

© Marcus Herbote XW217/DA Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (März 1985) Bereits bei der Verlegung von RAF Odiham nach Gütersloh im Jahr 1980 war die XW217 mit dem Code "DA" dabei. Der Puma blieb bis zum April 1990 bei der Staffel.

© Erich Westersötebier ZD670/P Harrier GR3 4Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Aus leicht erhöhter Position wurde die ZD670 der 4Sqn aus der Nähe des Starter-Caravan aufgenommen. Der GR3 trägt hier die Luftbetankungssonde, einen Übungsbombenbehälter sowie einen ECM-Pod.

© Erich Westersötebier WJ567 Canberra B2 100Sqn, Gütersloh (ca. 1977) Im Dezember 1991 wurde diese Canberra in Wyton verschrottet. Bei einem Besuch auf der letzten großen Canberra-Basis der RAF im Sommer 1989 konnte man an zwei Tagen nicht weniger als 28(!) verschiedene Maschinen der vier Einheiten 1PRU, 100Sqn, 360Sqn und 231OCU sehen. Man fühlte sich quasi in der 50er oder 60er Jahren zurück versetzt!

© Erich Westersötebier ZA708/BK Chinook HC1 18Sqn, Gütersloh (Oktober 1991) Auf der großen Rampe der 18Sqn hatten mehr als zehn Chinook gleichzeitig Platz. Hier sieht man die "Bravo Kilo" mit dem Union Jack, ein Überbleibsel von den Einsätzen der Kurden-Hilfe nach dem Golfkrieg.

© Marcus Herbote XV302 Hercules C3P LTW, Gütersloh (13.10.1990) Eine von vielen Tausend Hercules-Besuchen, die in den Jahren in Gütersloh zu sehen waren. In über 30 Jahren waren nicht nur Briten mit dem Muster zu Besuch, sondern auch US-Amerikaner, Kanadier, Belgier, Franzosen, Dänen, Norweger, Griechen, Italiener, Portugiesen, Spanier, Rumänen, und Neuseeländer!

© Marc Tecklenborg RAF Gütersloh im Winter, Gütersloh (unbek. Jahr) Auf diesem Bild war der Winter in OWL besonders eisig. Das hat es in den letzten Jahren höchstens ein paarmal gegeben.

© Erich Westersötebier XH169 Canberra PR9 39Sqn, Gütersloh (September 1975) Die Canberra PR9 war in der Tat die "Porsche-Version" des Musters. Mit ihren starken Triebwerken und dem fighterähnlichen Cockpit war sie eine Traum für jeden Piloten.

© Marcus Herbote 35+26 RF-4E AG 52, Gütersloh (September 1990) Zum jährlichen Families Day lud die 230"Tiger" Squadron immer Piloten und Flugzeuge der NATO-Tiger-Einheiten ein. Hier steht eine RF-4E aus Leck vor Hangar 6.

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